Die Kalkindustrie des Eisengebirges (Železné hory)

Das im östlichen Böhmen gelegene Eisengebirge ist von seiner Oberflächenform her eher ein hügliger und bewaldeter Bergkamm mit Höhen unter 700 Metern. Das Gebirge ist Teil der Böhmisch-Mährischen Höhe (Českomoravská vrchovina). Der knapp 800km2 große "Nationale Geopark Eisengebirge" zwischen den Städten Chrudim, Chotieborsch (Chotěboř), Chwaletitz (Chvaletice) und Gratzen (Nové Hrady) gibt auf einer vergleichsweise kleinen Fläche einen Einblick in die Geologie der gesamten Tschechischen Republik.

Geologie im Überblick

Das Eisengebirge gilt in geologischer Hinsicht als eine äußerst kompliziert aufgebaute Region. Neben Schiefern, Gneisen, Quarzgesteinen und Sedimentgesteinen der Kreidezeit existieren hier auch zahlreiche Vorkommen von Kalksteinen, die insbesondere im Bereich zwischen Prachovice und Kalk-Podol (Vapenný Podol) eine hohe Qualität aufweisen. Auf ca. 2,5 km Länge und bis zu 600 m Breite erstreckt sich in west-östlicher Richtung eine Lagerstätte kristalliner Kalkgesteine, die der geologischen Zeiteinheit des Silur und Devon zugerechnet werden (440-350 Millionen Jahre). Die ursprüngliche Mächtigkeit des Lagers betrug 150 m, wobei durch tektonische Vorgänge eine Erhöhung auf 450 m erfolgte. Diese Zone ist aufgrund ihrer kleinen aber interessanten Karstbildungen bemerkenswert. Ein Höhlensystem mit kleinen Tropfsteinbildungen aus Aragonit existiert am Standort des ehemaligen Dorfes Boukalka westlich von Kalk-Podol. Die Höhlen "Pádolská jeskyně" und "Páterova jeskyně" sind jedoch nicht öffentlich zugänglich. Eine besondere Beachtung verdient auch die Kristallhöhle, in welcher Kalzitkristalle von bis zu einem halben Meter Größe beobachtet werden können! Zum Teil wurden Steine dieser Partien auch für Bildhauerarbeiten benutzt, wobei der Hauptaltar der Mariä-Himmelfahrt-Kirche in Chrudim den Höhepunkt darstellt.Interessant sind weiterhin die in den umliegenden ordovizischen Sedimenten auffindbaren Versteinerungen (Graptolithen, Triolobiten).

Geschichte der Kalksteingewinnung und-verarbeitung im Bereich Prachovice - Kalk-Podol

Die ältesten schriftlichen Belege für die Gewinnung von Kalkstein und dessen Verarbeitung zu Baukalk gehen in das Jahr 1398 zurück. Sie sind verbunden mit dem Bau der Lichtenburg (hrad Lichnice). Aus den Behausungen der an den Kalksteinbrüchen tätigen Steinbrecher dürfte dabei die Siedlung Prachovice ihren Ursprung gefunden haben. Es liegt auch nahe, ihren Namen mit dem beim Brechen der Kalksteine entstehenden Staub (= tschechisch 'prach') in Verbindung zu bringen. Zum Brennen der Kalksteine wurden lange Zeit einfache Öfen verwendet. Es handelte sich entweder um kleinere Grubenöfen, oder gar um auf dem freien Erdboden aufgeschichtete Meiler.

Zur stärksten Entwicklung der Kalkerzeugung kam es, als die Herrschaft Hermannstädtel (Heřmanův Městec) und das Dorf Kalk-Podol sich im Besitz der Familie Špork befanden, die eine Reihe einfacher holzbefeuerter Kalköfen errichten ließ.  Ein wirklicher Aufschwung in der Kalkproduktion des hiiesigen Gebietes erfolgte jedoch erst im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts, als hier große Schacht- und Ringöfen aufgebaut wurden. So entstanden in Kalk-Podol insgesamt 3 Öfen, in Prachovice 2 Öfen sowie in Kostelec bei Hermanstädtel und Závratec bei Třemošnice je 1 Ofen. Ferner wurden die Kalköfen der am Nordrand des Eisengebirges gelegenen Städten Pardubitz (Pardubice) und Chrudim ebenfalls mit Kalkstein aus der Lagerstätte Prachovice/Kalk-Podol versorgt.

Bei Kalk-Podol (damals noch lediglich Podol genannt) fanden sich Ende des 18. Jahrhunderts lediglich zahlreiche kleinere Kalkgruben. Der Ort wird neben der Kalksteingewinnung noch durch das Badewesen geprägt. Auf dem Sattel hinüber nach Prachovice lag die Siedlung "Baukalka" deren Name deutlich auf die Zweckbestimmung des dort gewonnen Kalksteins hinweist. (Militärkarte der Josephinischen Landesaufnahme 1764-83)

 

Auch in Prachowice existierten Ende des 18. Jahrhunderts noch keine weitflächigen Abbaubereiche. Die Karte aus dieser Zeit zeigt auch lediglich einen Kalkofen ("K.O.") am "Kalksee". (Militärkarte der Josephinischen Landesaufnahme 1764-83)

 


Ab den 1870er Jahren begann die industrielle Produktion entlang der Lagerstätte Prachovice/Kalk-Podol, was u.a. durch den bereits in der Karte erkennbaren Bahnanschluss in Podol befördert wurde. Die zunächst noch verhältnismäßig kleinen Abbaubereiche wuchsen in der Folge rasch zu großen tagebauartigen Kalkbrüchen. (Militärkarte der Franzisco-Josephinischen Landesaufnahme 1869-87)

Weitere wichtige Entwicklungsschritte waren die eigens für die Kalksteinbeförderung eingerichteten Bahnstrecken nach Kalk-Podol und Prachovice sowie die Transportseilbahn von Prachovice zum Kalkofen in Závratec (Kalkwerk Berl bzw. Berlová vápenka). Nach dem 2. Weltkrieg kam es zu einem starken Anstieg des Produktionsbedarfs, weshalb im Jahr 1950 ein großes und modernes Kalk- und Zementwerk in Prachovice eingerichtet wurde. Dies bedeutete gleichzeitig, dass die älteren Produktionsstandorte dieses Gebietes ihen Betrieb einstellten.

Weitere Kleinlagerstätten von Kalkstein im Eisengebirge

Neben der Lagerstätte Prachovice/Kalk-Podol existieren im Eisengebirge zahlreiche weitere Vorkommen von Kalkgesteinen, die jedoch wesentlich geringere Mächtigkeiten besitzen und in der Regel eine geringere Güte aufweisen.

Zunächst existieren am West/Südwestrand des Eisengebirges Kalk- und Marmorvorkommen des Proterozoikums. Eine Gewinnung dieser Gesteine erfolgte bspw. in Vinařice bei Elbeteinitz (Týnec nad Labem); in einem ca. 20x40 m großen Tagebau in der Ortsmitte von Semtiesch (Semtěš), wo sich auch eine eigene Kalkütte befand; bei Lipovec - Licoměřice, wo ebenfalls Schieferpyit abgebaut wurde; und schließlich in Javorka bei Seč.

In der Nähe des kleinen Städtchens Nassaberg (Nasavrky) liegen kleine und isolierte Scholen von Karbonatgesteinen (Marmor) mit bunter Mineralzusammensetzung am rechten Ufer des Flüsschens Chrudimka. Sie werden in geologischer Hinsicht dem metamorphen Mantel des sogenannten Nasvrky-Plutons zugerechnet.

Bereits im 18. Jahrhundert scheint der Kalksteinabbau in einem Gebiet erfolgt zu sein, welches der Antiklinale bei Schwarzach (Svratka) zugerechnet wird. Etwa 5 km östlich der Stadt Hlinkso findet man hier die Ansiedlung Vápenka, die mit ihrem Namen (= deutsch: Kalkofen) auf die Kalkerzeugung hinweist.

Im Bereich des geamten Nordfußes des Eisengebirges treten kalkhaltige Gesteine auf, die der ostböhmischen Kreidetafel zugeordnet werden. Es handelt sich dabei um organische Bruchstücke, die an einem Riff im Kreidemeer während des Cenomans abgelagert wurden. Eine Nutzung zur Kalkerzeugung erfolgte u.a. bei Chrtníky, Hermannstädtel (Heřmanův Městec), Skupice, Janovice, Slatinian-Monako (Slatiňany) und Hlína bei Vrbatova Kostelec.

Die jüngsten Arten von Karbonaten stellen Quartärkalke dar. Sie bilden nirgends größere Akkumulationen und wurden nur an zwei Standorten gefördert (Vorliny bei Slatinian und Orel bei Chrudim).

Beschreibung der Einzelstandorte

Kalk-Podol (Vápenný Podol)

Der Ort wird erstmal 1514 erwähnt (zunächst ohne den Zusatz Kalk bzw. Vápenný). In einem Bericht aus dem Jahr 1577 werden bereits umfangreiche Kalksteinbrüche erwähnt. Zum Jahr 1792 wird eine Kalkbrennerei in Kalk-Podol auf einer Vedute des Künstlers J. Venuto dargestellt.

Die Darstellung eines Kalkofens in Podol durch J. Venuto im Jahre 1792 zeigt eine Anlage die typisch für mit Kammeröfen versehene "Kalk- bzw. Ziegelscheunen "ist.

Die Gewinnung der Kalksteine erfolgte durch die Besitzer der Grundstücke selbst, wobei eine gewisse Gebühr an die Grundherrschaft abgeführt werden musste.  Bis Mitte des 19. Jahrhunderts kam es auch zur immer stärker dazu, dass die Eigentümer der Grundstücke ihre Angelegenheiten des Kalkbrechens und auch des Brennens der Steine unabhängig von der Grundherrschaft in Hermannstädtel regelten. Während 1837 noch nur zwei Kalköfen hier genannt werden, waren es 1864 bereits acht. Es handelte sich dabei jedoch noch um einfache Grubenöfen, wie eine Baupläne aus den Jahren 1862 und 1865 beweisen.



Dieser 1865 in Kalk-Podol angelegte Kalkofen zeigt noch deutlich die Merkmale der Grubenöfen, die auf antike Vorbilder zurückgehen: ein zylindrischer Brennschacht mit einer in der Sohle eingelassenen Rostfeuerung. Vor der Schüröffnung befindet sich ein umfangreicher steinerner Vorbau ("Küche").

Der erste industrielle Kalkofen wurde 1872 durch den "Kalk-Podoler Verein für Kalkbrennerei" unterhalb der Kirche erichtet. Es handelte sich um den sogenannten "Unteren Ofen", der bis heute erhalten ist (siehe Galerie unten). Der Doppelschachtofen entstand nach Plänen des Architekten Tichý und war von 1873 bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts in Betrieb. Die Kalksteine wurden über eine steile Rampe aus dem angrenzenden Bruch bis zur Ofengicht gehoben.





Blick zur Ofengicht.

Diese Winde diente zum Heben der rohen Kalksteine auf die Ofengicht.

Feuerungsöffnung.
 

Fast zur selben Zeit (1873/74) ließ eine Gesellschaft unter Führung des Dorfrichters den "Oberen Ofen" bauen, dessen Beschickung über einen senkrechten Aufzug aus dem Bruch an der Kirche erfolgte. Der Abriss des Ofens erfolgte bereits in den 1960er Jahren. Abbildungen diese Objekts können auf folgender Seite eingesehen werden: http://muzeum.mineral.cz/vapenictvi/zeleznohorske-vapno/vapenny-podol-horni-pec.php.

Der dritte Kalkofen entstand erst 1913 als die "Böhmische Handelsgesellschaft" (mit Sitz in Aussig an der Elbe) hier einen modernen Ringofen errichtete, der unmittelbar an der bereits 1882 fertiggestellte Bahntrasse lag. Er erzielte eine Tagesproduktion von bis zu 40 Tonnen. Die Kalksteine wurden durch einen ca. 500 m langen Förderstollen aus dem tiefen Bruch an der Kriche hierher befördert. Die Produktion endete 1965 und der Ofen wurde anschließend abgetragen.


Der 1913 errichtete Ringofen.

 

Eigens zur Beförderung von Kalksteinen und Branntkalk erhielt der kleine Ort Podol einen Bahnanschluss.

Heute lässt sich kaum mehr erahnen, wie die ausgedehnten und tiefen Kalkbrüche das Dorf Kalk-Podol einst geprägt haben. Der mitten im Ort neben der Kirche gelegene Bruch stellte lange Zeit einen Anziehungspunkt für Besucher dar, da die steilen Felswände und die auf der Sohle durch Grundwasser gebildeten Seen eine romantische Kulisse bildeten. Obwohl es möglich erschien diese Szenerie zu bewahren, kam es ab 1976 zur Verkippung mit Abraum aus dem Großbruch in Prachovice. Zurück blieb schließlich eine eigenartige Freifläche und lediglich eine merkwürdig erscheinende Klippe aus Kalkstein unmittelbar neben der Kirche weist heute noch auf die einsmals ortsbildprägende Felsenwelt hin. Bedenklich ist ebenfalls, dass die Quellen, die Podol einst zu einem Kurbad machten damit auch endgültig versiegt sind. Gleichfalls verschwunden sind die Brüche auf der gegenüberliegenden Talseite, wo auch die Eingänge zu den Karsthöhlen zu finden sind. Obwohl die Höhlen noch zugänglich sind, ist der Zutritt durch das umzäunte Haldengelände für Besucher nicht möglich.
 

Dieses Foto aus dem Jahr 1942 zeigt den großen Bruch in der Ortsmitte neben der Kirche.

 

Eine Zeichnung aus der Zeit um 1950 verdeutlicht die romantisch-schroffe Szenerie die sich in Kalk-Podol den Besuchern bot. Unmittelbar im Ort sowie am Gegenhang lagen tiefe Kalkbrüche in denen sich teils das Grundwasser angesamelt hatte.



Zustand des Kalkbruchs an der Kirche nach der vollständigen Verkippung.

 

Prachovice

Schon 1577 existierten hier große Kalkbrüche. Während 1837 erst zwei Kalköfen hier bestanden haben, waren es 1864 bereits sieben. Mit dem Bau eines Ringofens durch Josef Klimper im Jahr 1864 entstand dann die erste industrielle Kalkbrennerei, die bis 1908 aktiv blieb. 1880 erbaute Josef Musil in Prachovice einen Doppelschachtofen mit senkrechtem Aufzug. 1908 ließ er dann das Werk um eine Dampfsäge, ein Kraftwerk und eine Gerberei erweitern und stellte den Förderaufzug auf elektronischen Betrieb um. Außerdem entstand ein zweiter Doppelschachtofen. Der 1899 in Betrieb genommene Bahnanschluß nach Hermannstädtel verbesserte die Entwicklung der hiesigen Kalkproduktion deutlich. Nach dem Bau des modernen staatlichen Kalk- und Zementwerks im Jahr 1958 endete die Produktion in den älteren Anlagen. In den Jahren 1974-80 kam es zu einer Modernisierung des Kalk- und Zementwerks mit dem Bau eines neuen Drehrohrofen. Dieser verfügt über einen Durchmesser von 5,6 x 90 m und ist somit bis heute der größte seiner Art in der Tschechischen Republik. Die Jahresproduktion in altem und neuen Werk lag somit ab den 1980er Jahren bei 1855 Millionen Tonnen. Zwischen 1992 und 1997 erfolgte eine Privatisierung des staatlichen Unternehmens, welches heute im Besitz des schweizer Konzerns Holderbank ist.

Gesamtansicht von Prachovice mit dem Kalk- und Zementwerk sowie dem großen Tagebau.

 


Blick in den Tagebau Prachovice.

Kostelec bei Hermannstädtel

In Kostelec wurde 1877 durch die Gesellschaft "Vereinigte Öfen zur Erzeugung Podoler Kalks in Kostelec"  ein Doppelschachtofen errichtet. Er war mitsamt der Beschickungsrampe dem "Unteren Ofen" in Kalk-Podol identisch und stellte die Arbeitsstätte von zunächst 15 Arbeitern dar. Nachdem die Bechickung zu Beginn nur per Schubkarre erfolgte, konnte ab 1907 eine Feldbahn genutzt werden. Die Hebung erfolgte dabei erst durch Haspel, dann Benzinmotor und schließlich (ab 1938) durch Elektrizität. Der Ofen musste leider im Jahr 2010 aufgrund des stark fortgeschrittenen Verfalls abgetragen werden.

Závratec: Kalkbrenerei Berl (Berlová vápenka)

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war die Kalkbrennerei in Závratec mit ihren insgesamt vier Kalköfen der bedeutendsten Betrieb der Region. Der erste Doppelschachtofen wurde in den 1870er Jahren  durch eine Firma von Jaroslav Kubelka auf dem Grundstück des Gutshofs Ronov erbaut. Der Betrieb wurde folglich von der österreichischen Bahngesellschaft ÖLEG übernommen, die weiter investtierte. Mit dem Bau der Transportseilbahn konnten permanent große Mengen Kalksteins aus dem Tagebau in Prachovice gebrannt werden. Die Streckenlänge betrug 4800 m und es wurden dabei 110 Holzsäulen mit Höhen zwischen 6 und 20 m und Abständen zwischen 20 und 140 m errichtet. Der Startpunkt in Prachovice lag auf 335 m über NN, der höchste Punkt lag bei der Lichtenburg in 480 m über NN, von wo die Steilstufe bis Závratec in 301 m über NN erreicht wurde. Der Höhenunterschied ermöglichte den Betrieb einer vergleichsweise kleinen Dampfmaschine von nur 10 PS. Die 90 Loren konten in einer Zehnstundenschicht so 100 Tonnen Kalkstein befördern. Bei einer Geschwindigkeit von 1,5 m/s dauerte die Strecke etwa 50 Minuten. Als David Berl 1890 den Betrieb von ÖLEG kauft, kommt es zu einer Erweiterung des Betriebs. Es entsteht dabei ein zweiter Doppelschachtofen nach dem Patent des Ingenieur Pacold. Instandsetzungen an den Öfen und der Beschickungseinrichtung (Elevatoren) erfolgten 1921. Durch den Kauf der Kalkbrüche des Unternehmens Musil & Sohn in Prachovice wuchst die Kalkbrennerei Berl 1932 zu den größten Produzenten in Böhmen heran. Im Jahre 1953 kam es zu einer Betriebseinstellung die gleichzeitig das Ende der Transportseilbahn bedeutete. Die Öfen wurden nach zwei Jahren wieder in Gang gesetzt, bevor sie 1960 endgültig außer Betrieb gingen.

Ansicht der Transportseilbahn vor der Lichtenburg am höchsten Punkt der Trasse.

Kalkbrennerei Berl (Berlov