Die Lagerstätte Zinnwald

Die Lagerstätte Zinnwald entstand vor ca. 300 Mill. Jahren im Zuge der variszischen Gebirgsbildung. Dabei drang im Unterrotliegenden ein Granitkörper in die über dem Gneis und Phyllit liegende Porphyrdecke ein. Bei der Abkühlung der Lava der Zinnwalder Granitkuppe kam es zur Ausscheidung verschiedener Erze, insbesondere von Kassiterit, Wolframit und Zinnwaldit. Dabei schlugen sich die mit Metallverbindungen angereicherten Dämpfe und Gase einerseits sehr fein verteilt im Granit nieder. Das hier enthaltene Kassiterit hielten die Bergleute früher für eine Mischform von Erz und Gestein und bezeichneten diese mit "Zwitter". Die so vererzten Gesteinskörper werden als "Greisen" bezeichnet. Andererseits kristallisierten sich metallhaltige Dämpfe und Gase in Gesteinsspalten zu Zinnerzgängen aus.

Der Granitkörper und damit die Lagerstätte hat am Ausbiss eine elliptische von Nord nach Süd verlaufende Form mit einer Länge von ca. 1.300 Metern, einer Breite von bis zu 300 Metern und einer Tiefe von bis zu 250 Metern. Die wichtigste Vererzung stellten hier 11 Greisenkörper mit Mächtigkeiten von bis zu 2 Metern dar, die aufgrund ihres flachen Einfallens als Flöze bezeichnet werden. Daneben traten aber auch kompakte Greisenkörper mit Mächtigkeiten von 25 Metern und mehr auf.

Bergbaugeschichte

Die auf dem Kamm des Osterzgebirges gelegene Lagerstätte wird durch die frühere sächsisch-böhmisch und heutige deutsch-tschechische Staatsgrenze geteilt, wobei der deutsche Teil ca. 1/3 und der tschechische Teil ca. 2/3 der Lagerstätte umfasst.

Erschlossen wurden die Erzvorkommen von Süden aus, d.h. von der böhmischen Seite. Der Ursprung des Zinnwalder Bergbaus ist in der Bergstadt Graupen (Krupka) am Fuß des Osterzgebirges zu sehen. Der Ort entstand vermutlich schon im 12. Jahrhundert, nachdem man am Fuß des Mückenberges (Komáří hůrka) in großen Mengen beim Seifen Zinnkristalle in den vom Gebirgskamm fließenden Bächen gefunden hatte. Die typische Kristallform nannten die Bergleute "Graupen" und gaben der Bergbausiedlung so ihren Namen. Auf der Suche nach weiteren Zinnvorkommen drangen Bergleute im 14. Jahrhundert von Graupen aus bis zum Kamm des Osterzgebirges vor. Dabei wurde das gesamte Gelände nordwestlich der Stadt Graupen bis nach Moldau (Moldava) als "Cynwald" bezeichnet.

Zinnwald selbst wurde 1378 erstmals im Zusammenhang mit Zinnseifen im Seegrund (das nach Süden führende Tal im böhmischen Teil der Lagerstätte) urkundlich erwähnt. In der Türkensteuerliste von 1530 waren bereits 104 in Böhmisch-Zinnwald arbeitende Bergknappen registriert. Dabei zählte man 1540 in Böhmisch-Zinnwald 14 Feuerstätten (=Häuser), die Zahl stieg bis 1577 auf 27 Hauswirte (=ansässige Familien) an. Allerdings waren zu dieser Zeit in Sächsisch-Zinnwald erst 2 steuerpflichtige Bürger registriert. Ein weiteres Wachstum und die eigentliche Entwicklung zu einer dauerhaften Siedlung setzte hier wohl erst kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg ein. So erhielt der Lauensteiner Berggeschworene Barthel Breyer 1603 eine besondere Gratifikation "...wegen des neuen Bergbaus auf dem Zinnwald...".

Gleichwohl war der sächsische Teil der Lagerstätte für den Bergbaubetrieb bedeutsam, da die Entwässerung der gesamten Lagerstätte über Stollen erfolgte, die von Sachsen aus vom Tal des Georgenfelder Wassers bzw. Häuerwassers (heute als Heerwasser bezeichnet) aus vorgetrieben wurden. Der älteste dieser Stollen war der in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts angelegte "Obere-Bünau-Stolln", der die Gruben bis zu einer Teufe von ca. 40 Metern entwässerte. Der Stollen wurde 1551 mit der böhmischen Zeche "St. Georg" durchschlägig. Ab 1686 erfolgte der Vortrieb eines tieferen Stollens. Der "Tiefe-Bünau-Stolln" ermöglichte eine Grubenentwässerung bis in eine Teufe von ca. 60 Metern. Ab 1749 erfolgte schließlich der Vortrieb des nochmals ca. 30 Meter tiefer gelegenen "Tiefe-Hilfe-Gottes-Stolln". Seine Lage markiert etwa die Untergrenze der Vererzung der Zinnwalder Lagerstätte, so dass über diesen Stollen die gesamte Entwässerung ohne die Installation von Wasserhaltungsmaschinen möglich war.

Das aus den Gruben mit dem "Tiefen-Bünau-Stolln" abgeleitete Wasser diente auch den Pochwäschen als Aufschlagwasser. Die Pochwäschen reihten sich deshalb v.a. unterhalb des Mundlochs des "Tiefen-Bünau-Stolln" im Tal des Häuerwassers staffelförmig aneinander. Anschließend wurde das Grubenwasser über den bereits 1452-1458 angelegten Aschergraben bis ins benachbarte Altenberg geleitet und versorgte die dortigen Zinnbergwerke und Pochwäschen mit Aufschlagwasser. Da nur im sächsischen Teil der Lagerstätte ausreichend Wasser zur Verfügung stand, erfolgte auch die Verhüttung der Erze aus dem böhmischen Teil der Lagerstätte weitgehend in Sachsen.

Der Abbau selbst fand weitgehend in Form des Feuersetzens statt, wobei dies nicht gefahrlos für die Bergleute war. So starben zwischen 1601 und 1629 fünf Bergleute in giftigen Rauchschwaden aufgrund zu geringer Wetterführung. Im Ergebnis des Feuersetzens entstanden mehrere große Abbauweitungen (siehe unten).

Verwaltungsrechtlich unterlag der Zinnbergbau dem niederen Bergregal, d.h. die Landesherren, die sächsischen Kurfürsten und späteren Könige bzw. die böhmischen Könige, übten das Abbaurecht nicht selbst aus, sondern überließ dies den regionalen Grundherren. Der sächsische Teil der Zinnwalder Lagerstätte unterstand zwischen 1517 und 1821 dem auf Schloss Lauenstein sitzenden Zweig der Familie von Bünau, ab 1821 folgte die Familie von Hohenthal. Das Bergamt für Sächsisch-Zinnwald befand sich seit 1475 in Lauenstein und wurde 1565 nach Neugeising verlegt. Der böhmische Teil der Lagerstätte wurde mit wechselnden Anteilen von den Familien von Lobkowitz, von Clary-Aldringen und von Sternberg verwaltet. Das Bergamt befand sich hier in Graupen.

Seine erste Blütezeit erlebte der Zinnwalder Bergbau in den Jahrzehnten ab 1550. Als besonders ergiebig erwiesen sich dabei die Zechen "Zu den wunderlichen 3 Köpfen", "Der ungläubige Thomas", "Werner Zeche", "Georgen-Stollen", "St. Johannis" und "Buchen-Zeche". Schon das Graupener Bergbau von 1530 nennt über 30 weitere Grubennamen im "Cynwald". Vor dem Dreißigjährigen Krieg soll es im sächsischen Teil der Lagerstätte etwa 30 Zechen gegeben haben, im böhmischen Teil sogar ca. 60 Zechen. Die Gruben wurden jedoch weitgehend von von kapitalschwachen Eigenlehnern betrieben, so dass der Zinnwalder Bergbau gegenüber anderen Revieren schon frühzeitig in einen technischen Rückstand geriet.

Erschwerend kam die Wirkung der Staatsgrenze und der daraus resultierenden unterschiedlichen Besitz- und Rechtsverhältnisse hinzu. So erhoben die sächsischen Gewerken als Betreiber der Entwässerungsstollen nach alten Bergrechtsgebrauch auch gegenüber den böhmischen Zechen ihren Anspruch auf das sog. "Stollenneuntel", d.h. den neunten Anteil am Erzausbringen der Zechen, die durch den Stollenbetrieb entwässert wurden. Wiederholt blieben die böhmischen Zechen diese Zahlung jedoch schuldig, so dass die sächsischen Erbstollenbetreiber dann kurzerhand den "Tiefen-Bünau-Stolln" in Grenznähe verdämmten und die böhmischen Bergwerke so unter Wasser setzten ("absaufen" ließen). So blieb z.B. der "Obere-Bünau-Stolln" um 1600 aufgrund von Rechtsstreitigkeiten mit den böhmischen Grundherren für mehr als 20 Jahre unbebaut.

Insgesamt gab es zwischen den privaten Bergherrschaften im Bereich der Lagerstätte wiederholt rechtliche Auseinandersetzungen, die eine wirtschaftlich effektive Ausbeutung der gesamten Lagerstätte mit modernen Methoden verhinderte.

Im Dreißigjährigen Krieg brach der Bergbau völlig zusammen. Die langsame Wiederbelebung wurde ab 1686 mit dem Beginn des Vortriebs eines "tieffen und Neuen Erb-Stollns", des heutigen "Tiefen-Bünau-Stolln" markiert. Der Stollen stellte bis ins späte 19. Jahrhundert hinein den wichtigsten Entwässerungsstollen in Zinnwald dar.

Die kleine Bergbausiedlung Sächsisch-Zinnwald wuchs in den Jahrzehnten nach dem Dreißigjährigen Krieg durch den Zuzug böhmischer Glaubensflüchtlinge (Exulanten) von 8 Häusern (1651) auf 21 Ansiedler (1688) an. Auf kurfürstlichen Grund und Boden stellte Kurfürst Johann Georg II. 1671 neues Siedlungsgelände für die Exulanten bereit, so dass die Siedlung Alt-Georgenfeld entstand. Nach der Emigration weiterer Flüchtlinge, weitgehend böhmische Bergleute protestantischen Glaubens, wurde ab 1728 die Siedlung Neu-Georgenfeld angelegt.

Um 1730 setzte für die Dauer von ca. 50 Jahren eine erneute Blütezeit des Bergbaus ein. Dabei erfolgte ab etwa 1750 der Abbau großer Erzkörper, was auf sächsischer Seite zum Entstehen der Reichtroster Weitung, eines ca. 60-80 Meter langen und ca. 30 Meter hohen Abbauhohlraumes von etwa 75.000m3 Volumen führte. Die in knapp 100 Meter Teufe gelegene Reichtroster Weitung ist heute einer der größten zugänglichen Abbauhohlräume im ganzen Erzgebirge. Allein aus der Fundgrube "Reicher Trost" wurden zwischen 1777 und 1794 ca. 2.100 Zentner Zinn gefördert. Ein weiterer Weitungsbau, die Schwarzwänder Weitung mit einem Volumen von 20.000-25.000m3, erstreckte sich unterirdisch bis in den böhmischen Teil der Lagerstätte. Ob die sächsischen Bergleute wissentlich oder unwissentlich die reichen Zinnvorkommen der böhmischen Nachbarn unterirdisch "anzapften", lässt sich heute nicht mehr klären. Der daraus entbrannte Grubenfeldstreit zwischen den Bergbeamten der Familie von Bünau im Bergamt Neugeising und den Bergbeamten der Familie Clary-Aldringen im Bergamt Graupen konnte jedoch gütlich beigelegt werden. Weitere bedeutsame Weitungsbaue sind die Margarethener Weitung (ca. 5.000m3) und die beiden Segen-Gottes-Schächter Weitungen (ca. 3.000m3 bzw. ca. 4.000m3).

Ab 1790 ging die Zinnausbeute beiderseits der Grenze wieder spürbar zurück, die Lagerstätte erwies sich zunehmend als erschöpft.

1813 besuchte Johann Wolfgang von Goethe die Zinnwalder Bergbauanlagen befuhr dabei auch den "Tiefen-Bünau-Stolln". Zur Entlastung des Stollens wurde bereits seit 1749 der "Tiefe-Hilfe-Gottes-Stolln" vom Häuerwassertal aus mit Unterbrechungen aufgefahren, der 1825 den Troster Tagesschacht der Grube "Gnade Gottes in der Langen Gasse", 1853 den "Albertschacht" und 1856 die Reichtroster Weitung erreichte. 

Um den Abbau wieder rentabler zu gestalten, erfolgte ab 1846 auch die Förderung von Wolfram (als Stahlveredler), ab 1855 von Quarz (zur Glasproduktion) und ab 1869 von Lithiumglimmer/Zinnwaldit (als Aluminiumveredler). Zinnwald war dabei bis 1945 die einzige deutsche Rohstoffquelle für Lithium. Trotzdem erwies sich der Zinnwalder Bergbau aufgrund schwankender Weltmarktpreis und seiner technologischen Rückständigkeit nur bedingt rentabel, so dass sich schon 1852 die verbliebenen 8 sächsischen Gruben zur Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit zur Gewerkschaft "Vereinigt Zwitterfeld zu Zinnwald" zusammenschlossen. Die neue Gewerkschaft baute die alte Dorfschmiede zum Huthaus um.

Das neue sächsische Regalbergbaugesetz beendete 1851 den grundherrschaftlichen Bergbau und führte zur Auflösung des Bergamtes in Neugeising. In den folgenden Jahrzehnten traten nun verschiedene Wirtschaftsunternehmen als Investoren im Zinnwalder Bergbau in Erscheinung.

Durch gestiegene Weltmarktpreise gewann ab 1880 die Förderung von Wolfram und wenige Jahre später auch von Lithium wieder an Bedeutung. Der Grubenbetrieb wurde nun vollständig auf die Gewinnung von Wolframerz umgestellt. Aufgrund der starken Nachfrage nach Wolfram erfolgte dabei auch eine intensive Haldenkutterei. Dabei wurden die ursprünglich zahlreich vorhandenen Halden fast vollständig abgetragen.

Im Ersten Weltkrieg erlangte die Zinnwalder Lagerstätte sowohl für das Deutsche Kaiserreich als auch die K.u.K-Monarchie Österreich-Ungarn wegen der stark steigenden Nachfrage nach Metallen im Allgemeinen und Wolfram im speziellen eine besondere Bedeutung. Auf sächsischer Seite gelangten die Bergbauanlagen 1915 in den Besitz der Stahlwerk Becker AG aus Willich (Nordrhein-Westfalen), die den Zinnwalder Bergbau (nun endlich) umfangreich auf den technischen Stand der Zeit brachten. So wurden die Aufbereitungsanlagen modernisiert und erweitert und der Grubenbetrieb technisch umgerüstet. Im "Tiefen-Bübau-Stolln" erfolgte nun eine Lokförderung anstatt des Hand- und Seilbahnbetriebes. Erstmals kamen auch druckluftbetriebene Bohrhämmer zum Einsatz. Auf böhmischer Seite übernahm ebenfalls 1915 das Militär die Verwaltung der Gruben und führte ähnliche Moderniesierungsmaßnahmen durch. Hier wurde der "Köppenschacht" beträchtlich erweitert und als "Militärschacht" betrieben. Zeitweise waren im Ersten Weltkrieg allein in den böhmischen Gruben von Zinnwald bis zu 1.000 Kriegsgefangene im Einsatz.

Nach dem Krieg kam es aufgrund sinkender Metallpreise, der Angleichung des Metallmarktes auf die Friedensproduktion und der allgemeinen wirtschaftlichen Notlage zur Reduzierung des Gruben- und Aufbereitungsbetriebes. 1924 wurde der Grubenbetrieb der Stahlwerk Becker AG völlig eingestellt. Teile der Grube "Vereinigt Zwitterfeld" wurden zwischen 1931 und 1934 als Besucherbergwerk genutzt.

Im Zuge der Autarkiebestrebungen des Dritten Reiches erfolgten ab 1934 wieder Erkundungsarbeiten, die ab 1937 in eine Förderung mündeten. Schon ab 1936 wurde gemeinsam mit der Altenberger Zwitterstocks AG die Schwarzwasser-Aufbereitung neu errichtet und der "Albertschacht" mit einer Seilbahn mit dieser Zentralaufbereitung verbunden. In der Förderung konzentrierte man sich nach der Annexion des Sudetenlandes auf den böhmischen Teil der Lagerstätte, da der sächsische Teil als weitgehend ausgeerzt galt. Die sächischen und böhmischen Schachtlanlagen wurden auf der 2. und 3. Sohle miteinander verbunden, der "Militärschacht" zum Zentralschacht ausgebaut und eine neue naßmechanische Aufbereitung in Böhmisch-Zinnwald errichtet.

Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde 1945 der Erzabbau im sächischen Lagerstättenteil eingestellt und die unter- und übertägigen Betriebsanlagen als Reparationsleistung für die Sowjetunion demontiert. Auf böhmischer Seite wurden hingegen noch weitere Sohlen aufgefahren. Der Abbau wurde hier noch bis 1990 fortgeführt und erst im Zuge des wirtschaftlichen Umbruchs der Wendejahre 1989/90 wegen Unrentabilität eingestellt.

Auf sächsischer Seite begannen in den 1960er Jahren umfangreiche Verwahrungsarbeiten zur Sicherung des Grubenfeldes wegen möglicher Bergschadengefährdung für die Oberfläche, die bis in die jüngste Vergangenheit anhielten. Die Verwahrungsarbeiten wurden 1954/56 und 1987/89 von nochmaligen Erkundungen auf Lithium und Zinn begleitet. Im Zuge der Verwahrungsarbeiten konnte der "Tiefe-Bünau-Stolln" 1992 als Besucherbergwerk "Vereinigt Zwitterfeld zu Zinnwald" eröffnet werden.

Im Auftrag des Sächsischen Oberbergamtes wurde ab 2007 der inzwischen mehrfach verbrochene "Tiefe-Hilfe-Gottes-Stolln" zur Herstellung einer dauerhaften und sicheren Grubenwasserableitung saniert. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 6,5 Mill. €.

Auf böhmischer Seite wurde hingegen 2011 das prägende Ensemble des "Militärschachtes" nach Jahren des Leerstandes und Verfalls abgebrochen.

Ob der Bergbau in Zinnwald endgültig und für immer ruhen wird, ist jedoch fraglich. Seit 2007 werden v.a. im Hinblick auf das noch vorhandene Lithium der Lagerstätte Aufsuchungsarbeiten durchgeführt, um die Machbarkeit der Wiederaufnahme von Abbau und Aufbereitung abschätzen zu können.

Für die gesamte Dauer des urkundlich über 600 Jahre nachweisbaren Zinnwalder Bergbaus liegen keine belegbaren Produktionszahlen vor. Nachfolgende Daten vermitteln einen Ausschnitt für einzelne Jahre/Zeitabschnitte:

...wird noch ergänzt...

Sachzeugen des Bergbaus

...wird noch ergänzt...


Das ehemalige Bünauische Vassallenbergamt für den Zinnwalder Bergbau in Geising

Haspelkaue auf dem Commun-Schacht

Handhaspel in der Kaue auf dem Commun-Schacht

Huthaus der Gewerkschaft Vereinigt Zwitterfeld zu Zinnwald

Huthaus der Gewerkschaft Vereinigt Zwitterfeld zu Zinnwald

gusseiserne Inschriftenplatte am Huthaus der Gewerkschaft "Vereinigt Zwitterfeld zu Zinnwald&qu

Grabstein des Obersteigers Görl (1904-1960) auf dem Friedhof der Exulantenkirche

Zechenhaus und Bergschmiede am Tiefen-Bünau-Stolln

vor dem Zugang zum Tiefen-Bünau-Stolln

Schicht im Schacht!

im Zechenhaus des Tiefen-Bünau-Stolln

Mundloch des Tiefen-Bünau-Stolln

am Schnöpfner-Schacht des Tiefen-Bünau-Stolln

Abbaubereiche im Tiefen-Bünau-Stolln

Abbaubereiche im Tiefen-Bünau-Stolln

Blick in die Reichtroster Weitung

Blick in die Reichtroster Weitung

Durchblick zur Reichtroster Weitung

Schwarzwänder Weitung mit der unterirdischen Staatsgrenze zwischen Deutschland und Tschechien

Mundloch des Tiefe-Hilfe-Gottes-Stolln vor der Sanierung (2006)

Inschrift am Mundloch des Tiefe-Hilfe-Gottes-Stolln vor der Sanierung (2006)

Sanierungsarbeiten am Tiefe-Hilfe-Gottes-Stolln (2008)

Mundloch des Tiefe-Hilfe-Gottes-Stolln nach der Sanierung (2009)

Sanierungsarbeiten am Albert-Schacht (2009)

Abschnitt des ab 1452 angelegten Aschergrabens

Reste der Aufbereitungsanlagen der Stahlwerk Becker AG (Erzwäsche II)

Reste der Aufbereitungsanlagen der Stahlwerk Becker AG (Erzwäsche II)

Reste der Aufbereitungsanlagen der Stahlwerk Becker AG (Verwaltung)

Zugang zum ehem. Verwaltungsgebäude der Stahlwerk Becker AG

Inschrift an den Resten der Aufbereitungsanlage der Stahlwerk Becker AG

Inschrift an den Resten der Aufbereitungsanlage der Stahlwerk Becker AG

Tagesanlagen des Militärschachtes in Böhmisch-Zinnwald/Cínovec (2009)

Tagesanlagen des Militärschachtes in Böhmisch-Zinnwald/Cínovec (2009)

Tagesanlagen des Militärschachtes in Böhmisch-Zinnwald/Cínovec (2009)

Abbruch des Militärschachtes in Böhmisch-Zinnwald/Cínovec (2011)

Abbruch des Militärschachtes in Böhmisch-Zinnwald/Cínovec (2011)

Abbruch des Militärschachtes in Böhmisch-Zinnwald/Cínovec (2011)
 

Literatur und weiterführende Informationen

Grubenrisse

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